7. September 2015

TERMINPLAN

29.01. - 31.01.2016

Einführung in die Philosophie:

Was bedeutet "Liebe zur Weisheit"? Was ist ein gutes Handeln, ein gutes Denken und ein guter Mensch? Philosophie wird aus der historischen und aus der eigenen Perspektive betrachtet und selbst angewendet. Dabei wird auf die Lichtprinzipien nach David Wared eingegangen und begründet, dass diese neue Weisheitslehre erstmals Befreiung, Heilung und höchstmögliche Erkenntnis zu einem Ganzen zusammengeführt hat und aus der Weisheitslehre heraus den Menschen die Einsicht in sein schöpferisches Potenzial ermöglicht.
Was hat die Menschen dazu bewogen zu philosophieren? Wir beginnen mit der Klärung und Vertiefung der Begriffe Wahrheit, Wirklichkeit, Weisheit und Wissen…
Die Bedeutung der Philosophiegeschichte.

Philosophisch-historischer Streifzug Teil 1:

Zeitalter der Mythen und frühen Weisheitslehren, Echnaton, die frühe griechische Philosophie (Vorsokratiker), u. a. Thales, Xenophanes, Pythagoras, Heraklit, Parmenides, Epimenides, Demokrit.
Weitere Themen: Wissensentwicklung durch Kognition, Intuition, Eingebung. Logik und Logos werden um intuitive Möglichkeiten angehoben. Theoretische, praktische und Anwendungsphilosophie. Die zwischenmenschliche und gesellschaftliche Dimension des Menschseins.

26.03. - 27.03.2016

Das Zeitalter der Klassik aus philosophisch-geschichtlicher Betrachtung:

Was ist neu an der neuen Philosophie nach David Wared?
Sinn und Erfüllung des Einheitsprinzips.
Fragestellungen und Lösungsansätze der allgemeinen Philosophiegeschichte: Idealismus, Materialismus und Vollständigkeit im Licht philosophischer Erkenntnis.
Was ist ein gutes und glückliches Dasein als Mensch? In der praktischen Philosophie werden die Tugenden und ihre Umsetzung behandelt.

Philosophisch-historischer Streifzug Teil 2:

Die Klassik war die Blütezeit des abendländischen philosophischen Wirkens.
Zu den wichtigsten Vertretern dieser Epoche zählen u. a. Sokrates, Platon, Aristoteles, Epikur, Diogenes und die Stoiker wie Zenon…

25.06. - 26.06.2016

Lichtprinzipien:

Unendlichkeit und Vergänglichkeit: Wie geht das zusammen?
Das Ergründen ewiger Prinzipien prägt die Philosophie auf allen Erdteilen seit Menschengedenken, insbesondere das vorsokratische Denken. Das 3L-Prinzip als neu entdeckte Basis der Universalität. Abhängigkeit von menschlicher Einmischung ist auf duale Lebensform beschränkt. Werte, Normen und Wege des Lebens bilden Brücken zum wirklichen Leben. Die Systematik und Klarheit der neuen Philosophie eröffnet erstmals eine allgemein zugängliche Weisheitsperspektive. Wie zeigt sich die Universalität im alltäglichen Leben? Wie und warum existiert Endlichkeit und Sterblichkeit?

Philosophisch-historischer Streifzug Teil 3:

Der Hellenismus und Patrismus umfassen u. a. Pyrrhom von Elis, Seneca, Cicero, Origines, Plotin, Augustinus, Boethius…

23.07. -24.07.2016

Schöpfungslehre:

Die Ansätze, Schöpfung zu erklären, sind bisher unvollständig. Trennung und Bedingungsfreiheit als Inhalte einer Manifestation in Endlichkeit. Vorgeschichtliche Menschheitsentwicklung und die Bedeutung der Erinnerung. Der Mensch aus seiner Universalität. Schöpfung ist ein Zustand, ein Sehnen aus der Essenz zu erfüllen.
Warum ist das Leben manifestiert worden? Die Vielheit in Einheit als Verwirklichung der Essenz. Eingehen auf das Top-Down-Prinzip der Emanation und Bottom-up-Prinzip der Transzendenz.

Philosophisch-historischer Streifzug Teil 4:

Mittelalter, Scholastik, u. a.Anselm von Canterbury, Albertus Magnus, Duns Scotus, Thomas von Aquin, Meister Eckhart, Wilhelm von Ockham…

13.08. - 14.08.2016

Der individuelle Mensch:

Individualentwicklung in Selbsterkenntnis leitet zur Einheit und transzendiert die Individualität ins Globale. Die duale Betrachtung in freier Wahl öffnet für Einzigartigkeit durch Entdeckung und Integration des anders Seienden. Befreiung von Barrieren, Würdigung jeder Begegnung, Erkenntnis der freien Wahl und Annahme der Verantwortung bereiten den Weg zum erweiterten Menschsein und entschleiern die Leuchtkraft vollständiger Existenz des Lichtbewusstseins. Was ist das wichtigste Lebensziel für den Menschen? Die Philosophie von David Wared nennt Heilwerden, Heilsein und Heilbleiben als wesentliche Schritte, die der vollständigen Bewusstwerdung der universellen Größe vorausgehen.

Philosophisch-historischer Streifzug Teil 5:

Renaissance und Aufklärung, Kopernikus, Machiavelli, Morus, Montaigne, Bacon, Hobbes, Descartes, Spinoza, Locke, Newton, Leibniz, Montesquieu, Voltaire, Rousseau, Kant…

10.09. - 11.09.2016

Die Lichtgemeinschaft:

Eine Gemeinschaft von Menschen in Empathie verwirklicht die Einheit der Lichtsoziologie. Wesentlich ist die Herzensverbundenheit auf Grundlage einer Ethik, die alle Menschen, Mitwesen und Mutter Erde mit größter Wertschätzung einbezieht. Orientierung, Wegbeschreitung und das Ziel eines Ethos der erweiterten Humanität nach David Wared beziehen Menschen, Tiere, Pflanzen oder unsere Mutter Erde gleichberechtigt ein und begründen eine Einstellung des höchsten Respekts als wahre Tugend, veranschaulicht und praktiziert durch die fünf ewig gültigen Werte. Die Vision des Himmels auf Erden nimmt mehr und mehr Gestalt an durch die bewussten Menschen, die ihr Sehnen erkennen.
• Wie erreichen wir den Himmel auf Erden?
• Wie finden wir einen Weg zur Einheit?
• Welche sozialen Werte sind unvergänglich, und wie überwinden wir ihren Schattenausdruck? Wie können wir das Leben auf Erden sichern?

Philosophisch-historischer Streifzug Teil 6:

Das 19. Jahrhundert: u. a. Hegel, Comte, Schopenhauer, Darwin, Marx, Nietzsche…

08.10. - 09.10.2016

Die Freiheit:

Ohne Freiheit kann Entwicklung zur Absolutheit nicht sein. Der Mensch erfährt die kosmische Freiheit durch seine freie Wahl in der Dualität, die zugleich eine Fülle an Chancen zur Befreiung, Heilung und Selbsterkenntnis bietet. Die Befreiung setzt bei der Wahl des Einzelnen an. Jede Wahl ist unmittelbar mit der Verantwortung verbunden. Freiheit ist für den Menschen das kostbarste Gut, und somit der Garant für seine Ausdehnung aus individueller Begrenzung.
• Was macht uns frei?
• Was begrenzt den Menschen? Warum gibt es Unfreiheit?
• Was ist ein weiser Umgang mit der Freiheit?

Philosophisch-historischer Streifzug Teil 7:

Die Moderne, u.a. Steiner, Russel, Bloch, Heidegger, Adorno, Arendt, Sartre, Camus, Enzensberger…

12.11. - 13.11.2016

Die Wahrheit:

Wahrheit ist Einheit, Authentizität und Wirklichkeitsausdruck in Einem. Der Mensch kommt immer mehr zur einen Wahrheit durch Eins-Sicht des Ganzen. Die Wahrnehmung dient als Basis der Erkenntnis, die ihn vom Wissenden zum Weisen werden lässt. Der Sinn hinter den Sinnen ist zu ergründen und das Thema der Philosophie, vollendet durch die Philosophie des Lichtbewusstseins. Sie zeigt den direkten Weg zur höchsten Wahrheitsidentität des ICH-BIN.
• Was ist meine Wahrheit?
• Wie gehe ich mit Täuschung um?
• Wie kann die eine Wahrheit angenommen und erinnert werden?

03.12. - 04.12.2016

Der Frieden:

Innerer Frieden setzt ein, wenn die Seele ihre Anliegen und Aufgaben erfüllt, dann drückt der Mensch seine Einzigartigkeit vollständig heil in Glückseligkeit aus. Aus sich selbst hinaus wächst der innere Frieden, der den Weg zu heilvollen menschlichen Beziehungen bis zum Weltfrieden bereitet. Frieden im Dualen beginnt mit einem vollständigen Verzicht auf Gewalt und gründet auf der erweiterten Humanität in der wertschätzenden Begegnung der anderen. Dann zeigt sich die wahre Liebe zur Weisheit in einem friedfertigen, tugendhaften Verhalten gegenüber den Mitgeschöpfen und in einem Sehnen nach Gerechtigkeit.
• Durch was kann mein innerer Frieden gestört werden?
• Was tue ich, um mein Friedenssehnen zu erfüllen?
• Wie kann ich wirklichen Frieden leben?

28.01. - 29.01.2017

Die Liebe:

Alles Seiende ist miteinander verbunden und bildet die Einheit des Ganzen. Die Empathie ist allem gegeben und kennzeichnet das Unvergängliche. Berührung geschieht im Dualen durch Integration des anderen in sich selbst. Das Eingehen und Einlassen auf das andere öffnet für Eingebungen, die den Geist vervollständigen und die Seele erfüllen. Wichtigste Erkenntnis ist die, dass es das Fremde und Getrennte nicht wirklich gibt. Die Liebe verleiht allem seinen ewigen Sinn, hebt Grenzen auf und bewirkt die Verschmelzung zum Einen.
• Was hindert mich, in Liebe zu sein?
• Was bedeutet Liebe für mich?
• Gibt es einen Weg, Liebe zum Schöpfungsgeist zu verwirklichen?

25.02. - 26.02.2017

Die Einheit:

Transformation, Transzendenz und Lebendigkeit offenbaren das Einssein, das Einheitliche des Seins. Nichts steht höher als die Einheit, die sich in der Vielheit des Lebens zeigt. Die Trennung zwischen Täter und Opfer durch vollständige Ganzwerdung aufzuheben, lässt erkennen, dass beide Seiten Verantwortung tragen und Vergebung die Trennung auflöst. Vervollständigt der Mensch seine Sicht, gelangt er in die Weisheit.
• Was hat das Geschehen mit mir zu tun?
• Warum mache ich wiederholt ähnliche Erfahrungen?
• Welchen Grund haben Krankheiten, insbesondere Depressionen?

18.03. - 19.03.2017

Vergänglichkeit und Unvergänglichkeit:

Alle philosophischen Sichten münden in der Sicht des Einen, das einzig und allein ohne duales Zutun wirkt. Das Eine ist ewig, alles Vergängliche ersehnt die Integration in das Ewige. Vergängliches ist manifestiert, um im Lebensprozess integriert zu werden. Ziel ist die Befreiung von materieller Identifikation und damit mit der Identifikation mit dem Körper und der Sterblichkeit.
• Welche Aufgaben habe ich mir vorgenommen?
• Wie kann ich das Vergängliche würdigen und transzendieren?
• Was ist meine unvergängliche Essenz? Wie fühlt sie sich an?

22.04. - 23.04.2017

Metaphilosophie:

Einheitssicht und Einheitserfahrung gehen mit der Verwirklichung eines mystischen Bewusstseins einher. Aus dem UR-Sein, dem Ideal aller Schöpfung, wird erschaffen und verwirklicht. Die Idealphilosophie des Lichtbewusstseins offenbart die Quelle der UR-Sein-Schöpferkraft. UR als Überideal hat das Ideal hervorgebracht. Metaphilosophie nach David Wared würdigt und vereint die bisherigen philosophischen Ansätze und erweitert jede bestehende Weltsicht. Sie befähigt den Menschen dank seiner Gabe zur Empathie, mit allem was IST, in Einheit zu sein. Metaphysik, Erkenntnislehre und das ICH-BIN sind weitere Themen.
• Kann man die Einheit erahnen?
• Wie komme ich zur Einheitserkenntnis?
• Was ist mystische Erfahrung?

27.05. - 28.05.2017

Einsichtsphilosophie:

Alles ist mit einem ordnenden Prinzip in Einheit verbunden. Die Vision des Lichtbewusstseins überschreitet alle Grenzen philosophischer Diskurse.
• Gibt es im Dualen Grenzen der Verantwortung? Wir betrachten die Transzendenz von der Ansicht zur Einsicht im Detail.
• Wie können wir unseren Weg zur höchsten Entfaltung des Potenzials beeinflussen?
An der ersten geistigen Universität weltweit werden die alten Fragen nach dem Sinn neu und frei betrachtet. Es werden Perspektiven der Weisheit herausgestellt, um sie wahrzunehmen, anzunehmen und ins Leben zu integrieren. Menschliche Themen werden erlöst, hier und jetzt, auf Grundlage gesicherter universeller Erkenntnis zur Befreiung, Heilung und Erfüllung des Ganzen.

24.06. - 25.06.2017

Philosophie-Studiumsabschluss:
Vergleichende Philosophie und philosophischer Diskurs:

Gemeinsames Philosophieren ist die Anwendung der Philosophie auf den Alltag der Menschen. Wir gehen auf die Frage ein, wie und unter welchen Fragestellungen des Alltags die Philosophie Segensreiches für den Menschen beisteuern kann.
Wie kann die Philosophie die menschliche Evolution in geistiger und sozio-ethischer Hinsicht voranbringen und zur Auflösung der Krisen der Menschheit lichtvoll beitragen?
Es ist eine Gelegenheit, Fragen und Ergänzungen in die Gemeinschaft einzubringen und Visionen der lichtbewussten Gesellschaft in einem kleinen Kreis konkret zu entwickeln und gemeinsam weiterzutragen. Visionen und persönliche Betrachtungen erweitern die eigene Fähigkeit, das Potenzial menschlicher Verwirklichung weiter auszubauen und sich in Glückseligkeit zu vollenden. Befreiung, Heilung und Selbsterkenntnis werden mit Hilfe der neuen Philosophie für alle zugänglich und machen von äußeren Umständen zunehmend frei.

 

 

ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN.